12-Stunden Tourenski-EVENT

"Manchmal muss man einfach nur etwas ganz Sinnloses tun, um zu erkennen, dass alles einen Sinn hat."

 

GESCHICHTE

Erstmals trafen sich bei der Hahnbaum Talstation am 4. Februar 2006 um 18:00 Uhr 19 "Verrückte" -  wie sie in einem Zeitungskommentar bezeichnet werden -  die nichts anderes vorhaben, als die nächsten 12 Stunden den Berg rauf und runter ... die Lange Nacht der Skitour ist geboren,  und in den Pongauer Nachrichten heißt es: "... ob die Lange Nacht der Skitour im nächsten Jahr wiederholt wird, lassen sich die Organisatoren nicht entlocken, die tolle Stimmung unter den Teilnehmern und der anhaltende Skitouren-Boom sprechen aber definitiv dafür." ... und sie sollten Recht behalten.

 

2010 WIRD AUS DER LANGEN NACHT DER LANGE TAG

Stefan Zerza, "Ekke" Dörschlag, Hans Fuchs und Hannes Schwaiger übernehmen die Organisation von Vitus Kronberger und starten mit neuen Ideen durch. Zu den Einzelstartern kommen die Staffelbewerbe und auch die Damen entdecken die Challenge für sich. Sind beim ersten Event zwei Damen am Start, nehmen 2015 bei der bereits neunten Auflage ca. 50 TourengeherInnen diese Herausforderung an.
Der Erfolg und der Zuspruch zu dieser Veranstaltung steigern sich von Jahr zu Jahr. Wurden 2006 noch insgesamt rund 100.000 Höhenmeter zurückgelegt, waren es bei der Austragung 2016 bereits über 900.000 (!) Höhenmeter. Die Veranstaltung 2017 könnte also bereits die Eine-Millionen Schallmauer durchbrechen.

 

FÜR EINEN GUTEN ZWECK

Gab es bei der ersten Veranstaltung weder Verpflegungs- noch Kontrollstationen, wird inzwischen "Full Service" geboten und dank der Sponsoren haben sich die 12 Stunden am Hahnbaum zu einer Charity-Veranstaltung der besonderen Art entwickelt.

 

Und so konnte 2016 ein Scheck von 6.000 Euro an die "Kinderhilfe-Kinderspital Schwarzach" übergeben werden und auch die Jahre davor sind es bereits Spenden von mehreren tausend Euro.

Scheckübergabe 2016
Scheckübergabe 2016 (v.l.n.r.: Hannes Schwaiger, Stefan Zerza, Ruth Vogel, Hans Fritzenwallner, Primar Josef Riedler)